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Energie- und Klimaschutzbeirat

"Guter Rat von Außen"

In einem so vielfältigen und komplexen Bereich wie der Energie- und Klimaschutzpolitik braucht es den regelmäßigen Austausch zwischen der Staatsregierung und externen Akteuren.
Das Gremium dafür ist der Energie- und Klimaschutzbeirat (EKB). In ihm sind Expertinnen und Experten aus der Energiewirtschaft, Wissenschaft und Forschung und aus den wichtigen Interessenverbänden versammelt, die auf Landes- oder auf Bundesebene an der Energie- und Klimaschutzpolitik mitwirken.
Die ehrenamtlichen Mitglieder des Beirats werden vom Staatsminister für die laufende Legislaturperiode berufen. Mindestens zweimal im Jahr trifft sich der EKB. Das SMEKUL informiert dann zu aktuellen energie- und klimapolitischen Vorhaben und Themen der Staatsregierung. Vor allem aber ist der Beirat ein wichtiges Forum für den offenen, fachlichen Austausch.
Bei wichtigen Vorhaben – zum Beispiel bei der Ausarbeitung von Strategiepapieren wie dem Energie- und Klimaprogramm oder der Wasserstoffstrategie – ist der EKB ein wichtiges Konsultationsgremium, um stets die Expertise von „außen“ in die Regierungsarbeit einbeziehen zu können.

Das Gremium wurde 2007 als „Energiebeirat“ ins Leben gerufen, als eine der Maßnahmen des zweiten Energie- und Klimaprogramms der Sächsischen Staatsregierung. Bis 2019 war der Energiebeirat beim SMWA angesiedelt. Im Zuge der Übernahme des Bereichs „Energiepolitik“ ins SMEKUL firmiert er seit der 6. Berufungsperiode (Beginn: 1. Dezember 2021) als „Energie- und Klimaschutzbeirat".
 

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